Wie berichtet scheint es mehr und mehr Windows-Nutzer zu geben, die entweder einen Mac als Zweit-, Dritt- oder n-t-Rechner erwerben oder sogar ganz auf diese Plattform wechseln wollen. Da mir in der Vergangenheit häufig Fragen von solchen „Switchern“ gestellt wurden, habe ich die häufigsten Fragen und Antworten in einer Art FAQ zusammengestellt. Diese Liste werde ich bei Bedarf erweitern.
Was ist vor dem Kauf zu beachten?
Die aktuellen Rechner werden mit mindestens 512 MB RAM verkauft, manche auch schon mit 1 GB oder 2 GB. 512 MB ist das absolute Minimum. Je mehr, desto besser. Das gute an MacOS X ist, dass es dieses Mehr an RAM auch verwenden kann. Ich empfehle mindestens 1 GB RAM, für digitale Videobearbeitung ist wahrscheinlich mehr erforderlich, um daraus keine meditative Angelegenheit zu machen.
Auch wenn der geübte PC-Nutzer schon oft selber RAM installiert hat, rate ich davon ab, es bei einem Mac zu tun, insbesondere bei einem Mac mini. Manche Geräte sind schwierig zu öffnen. Etwas anderes sind die Towers.
Was ist beim Kauf zu beachten?
Der Kauf eines Macintosh ist, zumindest wenn er nicht bei MediaMarkt o.ä. gekauft wird (wobei ich nichts gegen MediaMarkt gesagt haben will), ein besonderes Erlebnis. Es ist fast so, als ob einem ein Baby übergeben wird – So habe ich es zumindest oft bei Gravis erlebt
Macintosh-Rechner kommen in einer ästhetisch ansprechenden Verpackung, und das Auspacken eines Mac ist ein besonderes Erlebnis, denn er ist nicht einfach in einen Karton geworfen worden. Es passt alles zusammen – ein ästhetischer Karton, kein Durcheinander oder Kabelgewühl im Karton, eine verständliche Beschreibung, die nicht automatisiert von Chinesisch nach Deutsch erstellt wurde, usw. Manche Mac-Benutzer sind so verrückt, dass sie das Auspacken fotografieren und die Fotos ins Netz stellen.
Wie läuft die Installation ab?
Nachdem der neue Macintosh ausgepackt, verkabelt und eingeschaltet ist, wird zunächst das Betriebssystem installiert, sofern es der freundliche Händler noch nicht getan hat. Dafür ist keine abendfüllende Sitzung notwendig – bei manchen Macs entfällt sogar das CD-Wechseln, da die Software auf einer DVD geliefert wird. Auch wenn die Standardinstallation sicherlich einfacher ist, empfehle ich eine benutzerdefinierte Installation, denn die Standardinstallation schaufelt Sprachpakete auf die Platte, die der Durchschnittsbenutzer niemals verwenden wird (Asiatische Schriften, etc.) – Ansonsten sollte nichts geändert werden. Durch das Weglassen der nicht notwendigen Sprachpakete werden mehrere 100 MegaBytes gespart.
Nach der Installation des Betriebssystems startet MacOS X das erste Mal, eine nette Begrüßungsmusik erklingt (bei MacOS 10.3 „Eple“ von Royksopp, vorher war es „Sofa Rockers“ von den Sofa Surfers/Richard Dorfmeister, bei 10.4 weiß ich es nicht) und Grundeinstellungen (Name des Benutzers, Internetkonfiguration, etc.) können definiert werden. Die Installation sollte bei einem neuen Rechner signifikant weniger als eine Stunde dauern.
Was ist dabei?
Bei der Standardinstallation von 10.3 (Panther) sind folgende Programme enthalten:
- Adressbuch – arbeitet eng zusammen mit Mail
- Chess – ein nettes Schachprogramm in 3D
- DVD Player
- iCal – ein Kalender
- iChat – ein Chatprogramm, welches AIM und ICQ beherrscht
- iMovie – ein Programm zum Bearbeiten von digitalen Filmen
- Internet Explorer
- iPhoto – ein unglaublich gutes Programm zum Archivieren und Bearbeiten von digitalen Bildern
- iTunes – der legendäre MP3- und weitere Formate-Player
- Mail – das Standard-Mailprogramm, von den meisten Apple-Nutzern „Mail.app“ genannt
- Notizzettel
- QuickTime Player
- Rechner – ein simpler Taschenrechner
- Safari – der Browser von Apple
- Schriftsammlung
- TextEdit – ein simpler Editor
- Vorschau – ein Programm zum schnellen Betrachten von Bildern und PDF-Dateien; PDF-Dateien können mit diesem Programm übrigens um einiges schneller durchsucht werden als mit dem Acrobat Reader, ganz abgesehen davon, dass dieses Programm sehr viel schneller startet
- Sowie jede Menge weiterer Programme
Einige neue Macs beinhalten zusätzliche Software wie das iLife-Paket; dieses enthält zusätzlich zu iTunes, iPhoto, iDVD und iMovie das Programm Garageband, eine abgespeckte Version der Musikproduktionssoftware Logic. Manche Powerbooks/MacBooks/MacBook Pros enthalten auch Programme wie OmniOutliner und OmniGraffle, zu denen unten mehr berichtet wird. Einige Spiele sind auch dabei; ich habe sie aber noch nie benutzt
Im Prinzip kann gleich mit der Arbeit begonnen werden.
Was sollte zusätzlich installiert werden?
TextEdit reicht für kleinere Texte, für längere empfiehlt sich eine richtige Textverarbeitung. Microsoft Office gibt es auch für den Macintosh. Es enthält neben Excel, Word und Powerpoint zudem das Programm Entourage, eine Art Outlook. Entourage hat für mich persönlich den Nachteil, dass es sich nicht mit dem Adressbuch von MacOS X synchronisiert, obwohl es dafür sicherlich mittlerweile Skripte oder Plugins gibt; eventuell ist dieses Defizit auch in der aktuellen Version behoben. Für alle Studenten sei die günstige Acadmic Version empfohlen, die es zum Beispiel bei Gravis gibt.
Von OpenOffice für MacOS X habe ich bisher wenig Gutes gelesen, es gibt aber auch eine gute Portierung für den Mac, Neo, das im MacOS X-Gewand daherkommt.
Ich selbst benutze sehr oft TexShop für das Erstellen von LaTeX-Dokumenten. Es gibt mehrere Tex-Distributionen, lange habe ich selbst mit OzTeX gearbeitet. TexShop ist kostenlos und sehr stabil. Es empfiehlt sich, die Übersicht über die verschiedenen Distributionen und zusätzlichen Werkzeugen durchzusehen.
Manche Macs enthalten AppleWorks, ein etwas angestaubtes Office-Paket von Apple. Auch damit kann man arbeiten.
Wer sich mit Mail.app nicht anfreunden kann, der mag neben Entourage auch das kostenlose Thunderbird probieren, welches es auch für alle anderen Plattformen gibt. Mit Entourage wie auch mit Mail.app kann man mit Microsoft Exchange-Servern arbeiten!
Bei Browsern ist neben Safari der Download des kostenlosen Firefox zu empfehlen, der ebenso wie Thunderbird kostenlos ist. Firefox bietet die Möglichkeit der Installation von Extensions, zum Beispiel um den Google PageRank einer Seite sehen zu können. Der Internet Explorer, der bei der Standardinstallation dabei ist, wird afaik nicht weiter entwickelt. Er war dennoch lange Zeit notwendig, weil Safari mit vielen Seiten in der Vergangenheit nicht zurecht kam, zum Beispiel bei der Bestellung von Online Tickets der Deutschen Bahn. Das hat sich zum Glück geändert, und so ist es bei mir eher eine Frage der Laune, ob ich Safari oder Firefox nutze. Beide Browser unterstützen Tabbed Browsing, beide Browser sind schnell, Safari kommt etwas mehr Mac-like daher, wohingegen Firefox die besagten Extensions bietet.
iPhoto wird den meisten genügen, um digitale Fotos zu bearbeiten. Denen, die mehr Funktionen benötigen, sei der GraphicConverter ans Herz gelegt. Der Autor der Software pflegt diese sehr gewissentlich, und es gibt fast nicht, was diese Software nicht könnte. Aus historischen Gründen nutze ich allerdings Photoshop, wenn auch nur die Schmalspurversion Elements, da diese nur einen Bruchteil kostet. Erwirbt man eine Internetpräsenz bei Strato, so gibt es außerdem die Möglichkeit, diese Software zusammen mit Adobe GoLive kostenlos für den Mac zu erhalten (zumindest war das mal so).
Wer FTP mit der Shell bedienen kann, dem gebührt mein Respekt. Ich allerdings vergesse in den wichtigen Momenten, dass es auch mget gibt und verwende daher die Kaufware Fetch. Sehr stabil, sehr zuverlässig.
Als Editor ist neben dem besagten TextEdit vor allem BBEdit genannt, welches es in einer abgespeckten Version kostenlos gibt. Mein Favorit ist allerdings TextWrangler, das aus der gleichen Software-Schmiede stammt.
Ein wunderbares kostenloses Programm ist die Brainstorming/Mindmap-Software MyMind: klein, schnell und wie gesagt kostenlos. Nicht kostenlos, aber auch sehr schön sind OmniGraffle und OmniOutliner, von denen ich mir wünsche, dass Apple diese Programme bei jedem Rechner dazu legt. OmniGraffle ist eine Software zum Erstellen von Flussdiagrammen, Mindmaps, Netzwerkdiagrammen, etc. Unentbehrlich. OmniOutliner ermöglicht das Erstellen von Texten, die wie eine Work Breakdown Structure, in Hierarchien geordnet werden können (ob das so verständlich ist, was ich hier schreibe?
MyMind ist eine Mischung aus beiden, nur dass man hier nur Mindmaps erstellen kann.
Das Brennen von CDs und auch DVDs ist mit Bordmitteln möglich. Für alle, die es etwas komfortabler wollen, eine Art Nero für den Mac, sei Toast empfohlen. Im Paket mit Jam, einer Software, mit der man eine Audio-CD richtig auspegeln und mit Übergängen versehen kann, wird man zumindest beim Brennen wunschlos glücklich.
Relativ neu und, soviel ich weiß, noch in der Beta ist Quicksilver. Dieses Programm erlaubt einen ganz anderen Zugriff auf Programme und Dateien. Mit etwas Übung steigert es die Produktivität, da nicht mehr in Ordnern gesucht werden muss. Mit CTRL-Leertaste erscheint das Menü, man beginnt einen Namen einzugeben, eine Liste relevanter Resultate wird während des Tippens angezeigt, einmal TAB drücken und auswählen, was mit der Datei geschehen soll. Ansehen!
Sie sind Programmierer? Dann ist die gute Nachricht, dass bei allen Macs eine CD mit Entwicklungswerkzeugen enthalten ist, Xcode bzw aktualisierte Versionen in der Apple Developer Connection kostenlos runtergeladen werden können. Sie können damit in mehreren Programmiersprachen Programme für den Mac entwickeln. Die Sprache der Wahl ist Objective-C; exzellente Einführungen dazu sind Learning Cocoa von Apple Computer, erschienen bei O’Reilly und Cocoa Programming for Mac OS X von Aaron Hillegass. Cocoa ist eine Library, die auf OpenStep und NextStep basiert. Selbstverständlich können Sie auch andere Sprachen wie Java verwenden.
Eine andere, sehr populäre Entwicklungsumgebung ist RealBasic, ein objektorientierte Basic-Dialekt. Hierzu ist ein unglaublich gutes Buch bei O’Reilly erschienen. Oft wird bei mit RealBasic erstellten Programmen bemängelt, dass dies keine Cocoa-Programme sind, welche kleiner und schneller seien. Für Visual Prototyping und kleine Programme reicht es allemal, eine Applikation ist in wenigen Minuten erstellt. Das Besondere ist außerdem, dass Sie gleich für Windows und Linux mitkompilieren können, die Pro-Variante vorausgesetzt. Auch können Sie VisualBasic-Programme importieren.
Für Web Developer sei noch erwähnt, dass Apache und PHP vorinstalliert sind. Für MySQL gibt es einen komfortablen Installer. Perl, etc. ist auch vorinstalliert.
Was ist mit Programmen, die es nur unter Windows gibt?
Es gibt die Möglichkeit, Windows-Programme unter MacOS laufen zu lassen mit Hilfe eines zusätzlich zu erwerbenden Emulators, zum Beispiel VirtualPC, oder eben mit BootCamp. Das kann, je nach Rechnerleistung, eine meditative Angelegenheit sein.
Welche Programme gibt es nicht für den Mac?
Ich kann keine komplette Liste erstellen, aber es gibt Programme, die ich sehr gerne hätte auf dem Mac:
- Microsoft Project: Anscheinend gab es das früher mal, aber für OS X gibt es MS Project nicht. Auf einem Projektmanagement-Kongress des PMI in Prag hatte ich Gelegenheit, mit einem Microsoft-Repräsentanten darüber zu sprechen, und er sagte mir, ich solle mir keine Hofffnung machen, dass MS Project irgendwann für den Mac verfügbar sei. Da es kein MS Project gibt, gibt es natürlich auch nicht solche tollen Programme wie WBS Chart Pro. Eine sehr gute Alternative ist Merlin.
- Microsoft OneNote: Ich habe OneNote gerade erst im Januar kennen gelernt, als ich nach einer Möglichkeit de Notizverwaltung auf meinem neuen Windows-Laptop suchte. Es ist ein grandioses Programm.
Kann ich meinen Palm synchronisieren?
Ich synchronisiere meinen Palm 505 mit dem Adressbuch, iCal und Life Balance. Funktioniert ohne Probleme.
Gibt es Tipps?
Ja, jede Menge. Denen, die das Windows Startmenü vermissen, sei folgender Trick verraten: Das Dock besteht aus zwei Teilen, in dem linken sieht man Programme, im rechten den Papierkorb, gegebenenfalls minimierte Fenster und die Apple Hilfe. Doppelklicken Sie auf Ihr Festplattensymbol, suchen Sie den Ordner „Programme“, klicken Sie einmal darauf und halten Sie Maustaste gedrückt und werfen Sie den Ordner in den rechten Teil des Docks. Ein Alias des Programme-Ordner wird erstellt, und wenn Sie das nächste mal ein Programm starten wollen, dann klicken Sie auf das Symbol, halten die Maustaste gedrückt, und aus dem Ordner erscheint eine Liste. Programme, die Sie öfter verwenden, sollten Sie allerdings gleich ins Dock werfen.
Ein weiterer Tipp zur Steigerung der Produktivität: Aktivieren Sie Exposé! In den Systemeinstellungen (Apfel-Menü links oben einmal anklicken, dann nach unten scrollen) den Punkt Exposé anwählen und die Einstellungen vornehmen wie auf dem Screenshot angegeben. Es bedarf der Gewöhnung, die Maus nicht ungewollt in die Ecken zu fahren, aber ist man erst einmal daran gewöhnt, mag man Exposé nicht mehr missen und wünscht es sich für Windows
Und noch ein Tipp zur Produktivität: Nutzen Sie die Notizzettel! Sie können automatisch beim Starten des Macintosh geöffnet werden, indem Sie in den Systemeinstellungen unter Benutzer den Reiter „Startobjekte“ anklicken und dann auf das + Symbol klicken, um die Notizzettel hinzuzufügen.
Die auf dieser Seite dargestellten Bildschirmphotos sind übrigens auch mit Bordmitteln erstellt: Drücken Sie die Apfel-Taste, die Shift-Taste und die 3 gleichzeitig, dann wird eine PDF-Datei Ihres Bildschirminhalts auf dem Desktop abgelegt. Drücken Sie anstatt der 3 die 4, dann können Sie den Bildschirmbereich auswählen, den Sie fotografieren wollen. Neu ist die Möglichkeit, gezielt ein Fenster eines Programms zu fotografieren, indem die Apfel- und Shift-Taste sowie die 4 gedrückt wird und sofort danach die Leertaste: es erscheint ein Fotoapparat, mit dem man das aktuelle Programmfenster und nichts anderes fotografiert.
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Gut geschriebener Artikel.
Was mich noch viel mehr interessiert, ich habe Macs und möchte zu Intel und Windows switchen. Hierfür fehlen mir noch einige tipps und Tricks, wie z.B. Alle Entourage Daten sauber nach Outlook exportiert werden können usw. usf.
Viele Grüße
Wilhelm
Ich will den Wechsel! Doch brauche ich vorher noch folgdende Infos:
1. Wie kann ich mein Homebanking weiter betreiben? Gibt es HBCI-fähige Programme für den Mac?
2. Outlook ist Entourage? Wie bekomme ich die Outlookdaten auf den MAC?
3. Gibt es MS Visio?
4. Kann ich einen Toshiba PocketPC anschließen?
5. Kann ich in ein PC-Wireless LAN einsteigen?
6. Wie sieht es aus mit meinem T-COM DSL?
Bin leider kein Fachmann, daher Danke!
McEnroe
Hallo,
zu 1) ja, gibt es, z.B. HBCI for X
zu 2) Entourage ist nicht gleich Outlook, siehe auch Cross Platform
zu 3) Nein, aber OmniGraffle (siehe oben)
zu 4) keine Ahnung
zu 5) ja, normalerweise schon, zumindest ich kann es…
zu 6) ich habe auch T-Com DSL und keine Probleme
Beste Grüße
Tom
Gute Infos – Danke! Plane Ende des Jahres, Anfang nächsten Jahres den Umstieg, bzw. parallel Betrieb und möchte mir einen schönen Power Mac G5 kaufen
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Nach fast 10 Jahren Windows sicherlich eine gute Lösung.
schöner artikel. er ist nicht so techniklastig, da aus sicht eines daily users geschrieben.
mal was anderes. viele gruesse
hung
Toll. Diesen Artikel kann ich jedem potentiellen Switcher nur empfehlen. Ich habe mich mit diesem Thema ebenfalls beschäftigt und eine “>Freeware-Liste für Umsteiger zusammengestellt.
hi zusammen!
kann mir jemand helfen??!!!
habe in entourage eine html email erstellt und möchte sie nun auf einem anderen pc mit outlook öffnen…
get das? wie?
vielen dank
Das sollte funktionieren, aber eine Garantie kann ich Dir da auch nicht geben, was nicht am Mac liegt, sondern an den Mail-Clients. Zum Teil kommen die Mails von einer Outlook-Version zu einer anderen Version nicht mal ordentlich an…
nabend
ich bin seit ein paar stunden stolzer besitzer eines macbook und will es nicht mehr missen…schmunzel
aber eine frage habe ich auch dazu,wie kann ich mein adressbuch von xp auf dem mac packen??
lg nos
Ich kann nur sagen ich habe den wechsel NIE bereut… !!! Ich kenne Windows von der ersten Version an und auch die alten guten MS Dos zeiten … Aber es ist viel entspanter an einem Mac zu arbeiten ich bereue es das ich es nicht schon viel früher getan habe. Ich kann jeden einen Mac empfelen der ihn nicht als reine Spielekiste benutzen möchte …
Eigentlich ein guter Artikel, der aber dringend überarbeitet werden müßte. Im Jahr 2007 stiftet er eher Verwirrung, z. B.: kein 10.4 behandelt, kein Intel, kein Parallels Desktop, kein Boot Camp usw.