Jaja, ich weiss, lange nichts mehr geschrieben, aber andere Projekte (und die Nähe Hamburgs zum Ostseestrand
) erfordern gerade viel Zeit – netterweise lerne ich durch diese Projekte allerdings meinen Mac immer mehr zu schätzen. Abgesehen davon, dass es einfach viel Zeit spart, Perl vorinstalliert zu finden, ist es noch charmanter, seine Skripte auf den Webserver übertragen und laufen lassen zu können, ohne eine Zeile zu ändern. Und gestern überlegte ich mir, dass es eine nette Idee sei, Google Sitemaps auszuprobieren. Dafür benötigt man Python, und überrascht stellte ich fest, dass auch hier nichts getan werden muss, um ein Python-Skript zu starten, da bereits alles vorinstalliert ist.
Viel zu berichten gibt es nicht von der Mac-Front, spekuliert wird, was Apple nächste Woche präsentieren wird und der Spiegel beklagt, dass die iPod-Werbespot-Tänzerin Mandy Coulton sich keinen iPod leisten kann. An das Handy glaube ich bald nicht mehr, und so sehr ich auch bedaure, dass Frau Coulton nicht in den Genuss des iPods kommt, so sehr frage ich mich mal wieder, welchen Wert diese vom Spiegel gelieferte Information hat. Ist es eine Selbstverständlichkeit, dass ein Modell sich die Produkte leisten kann, für die es wirbt? Hat der Fahrer des Audi TT im Werbespot privat auch einen Audi TT? Schlimmer noch, allein die Aussage
Mandy Coulton hat mit ihrer Silhouette auf Werbeplakaten geholfen, einen amerikanischen Traum zu verwirklichen – den Verkauf von Millionen iPods. Die Tänzerin selbst hat davon wenig.
finde ich unglaublich, denn es ist nicht ihre Silhouette, die den Verkauf gefördert hat; der iPod wäre auch mit jeder anderen Silhouette verkauft worden. Abgesehen davon, dass die Schattenmenschen-Idee im Vordergrund steht, handelt es sich auch einfach um ein Produkt, welches die Konsumenten gebrauchen können… Und Frau Coulton ist auch nicht Miss iPod. Lieber Spiegel, wenn ich ein Abo von Dir hätte, würde ich es spätestens jetzt kündigen, denn in letzter Zeit häufen sich die Informationen, die ich eher fragwürdig finde, sowohl online als auch offline, und abgesehen von den hier im Blog dargestellten Kleinigkeiten waren ein paar Brocken dabei, wo ich ein ganz ungutes Gefühl habe…