Am Montag eröffnete Steve Jobs mit einer Keynote die WWDC, Apples eigene Entwicklerkonferenz. Neben einem neuen iPhone gab es auch einiges zu Apples Strategie zu erfahren. Hier nun ein kleiner Überblick.
Die große Neuigkeit für die Presse war natürlich die vierte Generation des iPhones, kurz iPhone 4. Neben einem überarbeiteten Gehäuseredesign (das schon seit ein paar Monaten bekannt war), höhere Akkulaufzeit und dem A4 Chip, gab es vor allem das neue “Retina Display” (Apples Marketingterm) zu bestaunen. Meiner Auflösung von 960×640 Pixeln (bei 3.5”) ist es laut Steve Jobs ist es unmöglich einzelne Pixel zu erkennen, vorrausgesetz man hält das Gerät ein Stück vom Gesicht entfernt. Text soll so scharf sein, dass er von Print nicht zu unterscheiden ist; Bilder sehen ebenfalls natürlicher aus. Erreicht wird dies durch eine höhere Pixeldichte: 326 ppi vs. 163 ppi auf dem 3GS.
Eine weitere Neuerung war die Kamera, oder vielmehr das Kamera-System. iPhone 4 verfügt über zwei Kameras, eine Vorne und eine Hinten. Zwei große Features hängen damit zusammen: Facetime, Apples Bezeichnung für Videotelefonie, und die verbesserte Bildqualität und Videoleistung des iPhones. Facetime wurde von Steve und Jon Ive präsentiert und mit einem sehr emotional gestalteten Werbespot (Regie: Sam Mendes!) untermalt. Facetime soll von Apple zu einem offenen Standard gemacht werden.
Die Kamera im neuen iPhone ist ein guter Schritt nach vorn: Neben Bildern kann die neue 5 Megapixel Kamera des iPhones nämlich auch 720p HD-Videos aufnehmen. iMovie wurde ebenfalls entwickelt (dem Video nach zu urteilen ein naher Port der Macversion), womit das iPhone zu einem mobilen Videoschnittcenter werden kann.
Die wichtigste Ankündigung, meiner Meinung nach, war jedoch die Umbennung des “iPhone OS” in “iOS”. Steve Jobs erwähnte dies nur als eine der Neuerungen, doch die Implikation ist deutlich: iOS wird Apples neues Flaggschiff, der Mac gerät in den Hintergrund. Dies war über die letzten paar Monate abzusehen: Bis auf den neuen iMac wurden alle Modellupgrades “still”, also ohne Keynote durchgeführt, während jedes Detail von iOS von Steve selbst verkündet wurde. Unterstreichend war so auch die Einführung von Safari 5; das ein paar Stunden nach der Keynote zum Download angeboten wurde, aber von Jobs nicht mal erwähnt wurde.
Das iPad verkaufte sich in den ersten 60 Tagen bereits 2 Milllionen Mal, eine Statistik die Steve Jobs zu Beginn der Keynote anführte. Auch hier, keine Erwähnung des Macs oder iPods (die, bis auf den iPod Touch, auch zu einem Nebenprodukt werden).
Des weiteren adressierte Jobs die Kritik am AppStore. Apple unterstütze zwei Plattformen, das offene, uneingeschränkte Web rund um HTML5, und den AppStore, eine kurierte Umgebung. In den letzten paar Monaten sind die Forderungen nach einem offenen AppStore lauter geworden; Jobs Kommentare schließen solch einen nahezu aus. Native Apps müssen weiterhin nach Apples Regeln spielen. HTML5/JavaScript sind aber eine gute Alternative.
Die WWDC ist die Entwicklerkonferenz rund um Apple Produkte. Das iOS so stark im Vordergrund stand, ist ein deutliches Zeichen für einen Wandel der Industrie. Neben Apple gibt es nur eine Handvoll Firmen die dies scheinbar erkannt haben: Google und HP (durch den Kauf von HP). Aber das ist ein Artikel für sich…
(Übrigens: Hier gibt es die komplette Keynote zu sehen.)
Dies ist ein Gastbeitrag von gesichtbuchskandal
Apple propagiert auf ihrer Seite http://www.apple.com/de/legal/privacy/, dass die Wahrung der Persönlichkeitsrechte ihrer Nutzer höchste Priorität genießt. Um einen „vorbildlichen Kundenservice“ zu ermöglichen, werden unter anderem persönlichen Nutzerdaten wie Name, Anschrift, E-Mailadresse und sogar Kreditkartendetails erfasst. Diese Daten werden unter anderem an Unternehmen weitergegeben, mit denen Apple eine strategische Partnerschaft unterhält. Apple beruft sich darauf, dass ohne diesen Transfer der Daten viele der Serviceleistungen nicht möglich wären.
Wer diese strategischen Partner sind und für welche Zwecke die Daten genau genutzt werden bleibt aber unklar. Des Weiteren nimmt Apple sich die Freiheit, persönliche Informationen offen zu legen, wenn sie der Überzeugung sind, dass dies für die nationale Sicherheit, den Gesetzesvollzug oder für andere öffentliche Interessen „notwendig“ ist. Dabei wird nicht klar was mit „öffentlichen Interessen“ gemeint ist und welche Konsequenzen für den Nutzer aus dieser Veröffentlichung entstehen können.
Verwunderlich ist, dass trotz der aktuellen Debatte über Datenschutz im Zusammenhang mit Facebook oder Google-Street-View nicht über diese „dubiosen“ Formulierungen berichtet bzw. diskutiert wird. Ist der Hype um die Apple Produkte vielleicht so groß, dass eine kritische Meinung nicht entstehen bzw. sich nicht durchsetzen kann?
Apple und Google sind zur Zeit die unbestrittenen Platzhirsche in der Welt der Technolgie. es vergeht kaum ein Tag ohne Neuigkeiten über eine der beiden Firmen. Zunehmend ist von einem “Krieg” zwischen der Firma aus Cupertino und der Firma aus Mountain View die Rede. Dabei waren die Riesen einmal sehr nah; so nah das Eric Schmidt, CEO von Google, über “AppleGoo” scherzte, als er Steve Jobs half das iPhone im Jahr 2007 vorzustellen. Seitdem ist einiges passiert.
Als Apple das iPhone vorstellte, war noch alles okay. Eric Schmidt saß im Board of Directors bei Apple. Die beiden Firmen haben sehr eng für die iPhone-Fassungen von YouTube und Google Maps zusammengearbeitet, zwei sehr wichtige Produkte für das Gerät. Google nutze Appleprodukte (vor allem Safari) in seinen Werbevideos, Apple nutzte Google als Standardsuchmaschine auf dem Desktop und auf dem iPhone. Google’s Anwendungen, GMail, Calendar, etc., wurden schnell für das iPhone angepasst. Dann kündigte Google Android an, ein offenes Betriebssystem für Smartphones. Einen direkten Konkurrenten für das iPhone OS.
Zum Ende des Jahres 2008 war das erste Smartphone mit Android, das G1, auf dem Markt. Ein guter Start für die Plattform, aber kein echter Konkurrent zum weitaus ausgereifterem iPhone.
Etwa zur selben Zeit wollte Google seine Voice-App für das iPhone veröffentlichen. Bis heute ist nicht genau geklärt, warum dies von Apple nicht zugelassen wurde, aber die Vermutung liegt nahe, das Apple aus geschäftlichen Gründen handelte. Google reagierte, indem es Google Voice als HTML5 app auf das iPhone brachte. Apple zensiert das Internet nicht.
Im August 2009 verließ Eric Schmidt dann Apples Board; es gab zu viele Überschneidungen mit Googles Produkten. Android kann ordentlich an Markt zulegen und Google kündigt im Januar 2010 ein eigenes Smartphone, das Nexus One, an. Einen direkten Konkurrenten für Apples Flagschiff, das iPhone.
Im Gegenzug stellt Apple iAds vor, eine Plattform für mobile Werbung. Werbung ist, wie weithin bekannt sein sollte, Googles Hauptgeschäft. Damit stehen sich Apple und Google nun in ihren jeweiligen Märkten direkt gegenüber. Jede Seite versucht natürlich seine Vorteile zu unterstreichen: Google zum Beispiel mit Cloud Computing. Auf der Entwicklerkonferenz I/O letzte Woche wurden Funktionen von Android 2.2 vorgestellt, unter anderem Server-APIs. Damit ist es möglich Android-Geräte und PCs sehr viel besser miteinander kommunizieren und synchronisieren zu lassen. Apples Entwicklerkonferenz, die WWDC, findet nächste Woche statt. Es wird ein neues iPhone erwartet, zusätzlich zu der bereits angekündigten vierten Version des iPhone OS. Apple versucht seine Stärken auszuspielen, insbesondere die einfache Benutzeroberfläche.
Die Presse, vor allem natürlich Blogger, macht die ganze Situation als Krieg zwischen Apple und Google aus. In wie weit dies stimmt, kann bezweifelt werden. Was allerdings mit Sicherheit zu sagen ist: Apple und Google sehen die Zukunft und arbeiten darauf hin. Beide auf ihre Weise, beide mit dem anderem im Auge. Für Blogger bedeutet das Krieg. Für den Nutzer bedeut das bessere Produkte, denn Konkurenz belebt ja bekanntlich das Geschäft…
Und jetzt hab ich noch nicht einmal Tablets erwähnt, das nächste große Schlachtfeld…
Adobe ist eine Firma, deren Erfolg zuträglich war für Apples jetzige Existens. Adobe Photoshop und die Creative Suite waren, und sind in begrenzterem Maße immer noch, essentielle Verkaufsargumente für den Mac. Die Produkte von Adobe prägten die frühen Jahre Apples und der designerfreundlichen Kultur. Ende der 90er Jahre kaufte Adobe dann Macromedia. Eines der Kernprodukte: Flash. Dieses Stück Technologie ist nun verantwortlich für eine offenen Schlagabtausch zwischen Apple und Adobe. Aber warum?
Flash ist ein Browserplugin, mit dem komplexere Medieninhalte wiedergegeben werden können. Zum Beispiel Videos. Und Spiele. Was gut ist. Ohne Flash würde das Internet heute nicht so aussehen wie es jetzt aussieht. Es wäre vermutlich ein relativ langweiliger Ort, mit viel Text und dem gelegentlichen gif. Denn die Sprache des Internets, HTML, kann nämlich keine komplexeren Medien rendern. Jedenfalls nicht bis Version 4. Das vielbeschworene HTML5 ist dazu in der Lage, ist aber noch circa 2 Jahre von der Finalisierung entfernt. Also gibt es derzeit keine langfriestige Lösung um direkt Videos abzuspielen (HTML5 unterstützt Video, aber auf das Format kann sich nicht geeinigt werden..). Damit ist Flash, und Microsofts Eigenentwicklung Silverlight, ein fast gelunger Kompromiss: Medieninhalte heute schon, Standards morgen.
Nun gibt es einige Probleme mit Flash, allen voran die Stabilität. Flash auf dem Mac (und unter Linux) ist alles andere als stabil. Flash verbraucht außerdem sehr viel Prozessorleistung, was den Computer im Allgemeinen verlangsamt. Flash ist zusätzlich kein offener Standard, ein Punkt den Steve Jobs in seinem offenen Brief angesprochen hat. Nun ist es interessant, dass gerade Apple über Offenheit spricht, dennoch ist das Argument gültig: Flash ist ein wichtige Technologie, der von einer einzelnen Firma kontrolliert wird.
Auf dem Mac kann Apple nicht viel tun, Nutzer setzen Freiheit der Softwarewahl vorraus. Auf dem iPhone, iPod Touch und dem iPad sieht das leicht anders aus: Apple hat hier neue Gerätgruppen geschaffen, die deutlich geschlossener sind. Die Freiheit, Programme zu installieren und auszuführen, ist hier eingeschränkt um ein besseres Endnutzererlebnis zu kreiren. Flash passt nicht ins Bild: Unzuverlässig, langsam und Batterie fressend. Apple möchte auf den iPhone OS Geräten sicherstellen das möglichst nichts bitter aufstößt.
Adobe reagierte mit einem Tool, das es ermöglicht Flash Programme in iPhone Apps zu konvertieren; Apple unterband dies mit neuen Regulierungen, die “Cross-Compiler Tools” verbietet. Auch hier möchte Apple das Endnutzererlebnis kontrollieren: Apps, die nicht für eine spezifische Plattform geschrieben werden, können nicht alle Funktionen einer Plattform ausnutzen und müssen auf den geringsten Nenner gebracht werden. Das ist im besten Fall suboptimal.
Ob man Apples Strategie gut findet, sei dahin gestellt. iPhone Geräte sind nun mal geschlossener als der Desktop. Immerhin unterstützt Apple modernste Browsertechnologien, wie HTML5, mit denen Innovationen und Freiheiten immer noch gegeben sind. Nur halt nicht als native Apps..
In den letzten paar Monaten gab es einige Diskussionen um Apple’s Politik im AppStore. Mehrere Apps, die “erwachsene” Inhalte präsentieren (nackte Menschen), wurden entfernt; anscheinend nach Beschwerden von Nutzern. Apple kommentiert diese Entfernungen (gemäß der Firmenpolitik) nicht.
Angefangen hatte alles eigentlich mit der Einführung des iPhones. Apple hatte angekündigt, dass Webapps die einzige Möglichkeit sein werden, um neue Funktionalität aufs iPhone zu bringen. Der Grund für diese Entscheidung: Stabilität und Sicherheit. Apple wollte nichts an der Robustheit der Plattform wackeln lassen. Entwickler und Nutzer waren gleichermaßen enttäuscht. Webapps gelten zwar als Zukunft von Computern, können aber von der Performance zur Zeit noch nicht mit nativen Anwendungen mithalten. Auf der anderen Seite bieten Webapps einen Riesenvorteil; einen der relevant ist für “erwachsene” Inhalte: Es ist weitaus schwieriger den Zugang zum offenen Internet zu blockieren, als die Anwendungen auf dem Gerät.
Es dauerte nur knapp ein Jahr, bis Apple den AppStore ankündigte. Ein zentraler Ort für alle Applikationen; ein faires Spielfeld auf dem sich etablierte Studios mit kleinen Indie-Developern gleichermaßen tummeln durften. Monatelang arbeiten die Entwickler bei Apple an einer stabilen, simplen und vor allen Dingen sicheren Plattform dafür. Der AppStore war ein voller Erfolg, trotz eines nicht sehr geringen Hakens: Apple kontrollierte jede Anwendung und hatte die endgültige Entscheidung über den Verkauf der Anwendungen. Das führte zu interessanten Verweigerungen. Finanziell war der AppStore eine Goldgrube. Nutzer konnten sich darüber hinaus über faszinierende und (größtenteils) nützliche Apps freuen.
Zunächst ließ Apple keine “erwachsenen” Inhalte zu. Erst mit einem Filter, der auch für TV-Shows und Filme schon implementiert war, kamen die Sexapps (nennen wir das doch mal beim Namen!). Doch immer wieder kam es zu nicht ganz nachvollziehbaren Entscheidungen Apples. Einige Anwendungen durften in den Store, andere nicht. Aufgrund von Apples Drang nach Geheimhaltung, war nicht ganz klar was die genauen Kriterien für eine Ablehnung waren; eine frustrierende Position für Entwickler.
All das Hin-und her führte Apple dazu jegliche Sexapps aus dem AppStore zu nehmen. Die Schreie nach Zensur waren groß. Sex sollte kein Tabuthema sein und jeder der alt genug ist sollte Zugriff auf jegliche Form von Unterhaltung haben; man darf jedoch nicht vergessen das Apple eine Firma ist, die einen rein privaten Shop betreibt. Was und wie sie Inhalte verkaufen ist ganz allein Apple überlassen. Zusätzlich ist Safari auf jedem iPhone vorhanden; Google (und andere Suchmaschienen, wie z.B. Bing) führt jeden, der daran Interesse hat, zu jeglicher Form von virtuellen (und legalem) Sex, die man sich vorstellen kann.
Gerüchte weisen derzeit auf die Einrichtung einer “Ab 18”-Abteilung des AppStores hin. Wünschenswert wäre es, wenn auch nur um Apples “Big Brother”-Image etwas aufzupolieren. Vielleicht ja zum Start des iPads..
Vor zwei Wochen hatte ich das erste Mal über das Motorola Milestone mit Android geschrieben, und wer nach der nicht unbedingt positiven Beurteilung dachte, ich würde zurück zum iPhone wechseln (was ich auch zuerst dachte), nein, ich benutze immer noch das Android-Handy.
Zunächst einmal sind einige Punkte so viel besser, dass ich mich gar nicht zum iPhone zurück traue, und hier sei noch mal die Geschwindigkeit und das Multitasking erwähnt. Das Android stürzt allerdings öfter ab als das iPhone OS, und ich habe den Eindruck, dass das Milestone auch schneller warm beziehungsweise heiß ist.
Ein großes Problem ist nun auch beseitigt, mittlerweile kann ich Dateien auf das Milestone übertragen. Via Bluetooth hat das nicht geklappt, und über das USB-Kabel erst nachdem ich den Rat in vielen Foren mißachtet habe und die USB-Verbindung “Speicherkarte verwalten” aktiviert hatte (anstatt keine). Vorteil gegenüber dem iPhone: Ich kann nun mit jedem Rechner Dateien auf das Android spielen und muss nicht warten, bis ich wieder an meinem Haupt-Mac bin.
Gut ist auch die MotoNav-Software von Motorola. Zum einen startet sie sehr viel schneller als die Navigon-Software auf dem iPhone, zum andern ist die Navigation mindestens genau so gut, bis auf den Umstand, dass nicht auf Blitzer hingewiesen wird. Auf jeden Fall kann man nebenbei noch andere Sachen machen, zum Beispiel Musik hören. Das geht in der iPhone-Navigon-Kombination zwar auch, aber beide Software-Applikationen haben dann Probleme, vor allem die iPod-Software. Sehr viel dynamischer antwortet die Software auf dem Android. Nur was die MotoNav-Software kosten soll, das bleibt immer noch unbeantwortet auf dem Motorola-Portal.
Und eigentlich habe ich auch keine Lust, schon wieder Geld für eine Navigationssoftware zu bezahlen, schließlich hatte gerade erst 79 Euro für die Navigon-Software auf dem Mac bezahlt. Wann kommt Google Maps Navigation nach Deutschland? Egal, es gibt Hacks, durch die man auch in Deutschland jetzt schon die Software nutzen kann:
Problem: Die Karten sind nur mit einer Internetverbindung abrufbar, d.h., wenn man ins Ausland fährt, kann es sehr teuer werden, wenn man die Software nutzt. Jedes Byte kann da ein paar Cent kosten, was sich schnell läppert. Die Navigation selbst ist rudimentär, die Anweisungen kommen entweder gar nicht oder verspätet, aber einem geschenkten Gaul, der dazu noch Beta ist…
Ich nutze das Milestone also erst einmal weiter, mal sehen, wie das nächste iPhone wird