iPhone: Batterie-Erweiterung

by theonlytom on 8. Februar 2010

Wie jeder iPhone-Besitzer kenne auch ich das Problem mit der suboptimalen Leistung der Batterie. Nun hat man endlich ein Gerät, mit dem man mehr machen kann als nur telefonieren, aber das geht nun mal auf die Batterie, und wenn man mal einen ganzen Tag untwegs ist und am Flughafen Wartezeiten mit Telefonate, E-Mails und anderen Applikationen verbringt, dann ist der Akku schneller leer als einem lieb ist.

Natürlich kann man immer hoffen, dass eine Steckdose irgendwo in der Nähe ist, aber auf deutschen Flughäfen ist das meistens zwecklos, und auch nicht jeder ICE hat am Platz eine Steckdose, von den ICs oder anderen Zügen ganz zu schweigen. Und wenn man sein Netzteil vergessen hat, dann ist sowieso alles vorbei (wobei es immer mehr Leute mit iPhones und iPods gibt, man kann ja mal fragen…).

Abhilfe schafft hier das Raikko MiLi PowerPack (Affiliate-Link), das ich seit ein paar Monaten mein Eigen nenne. Es ist, anders als andere Batterie-Erweiterungen, die ich gesehen habe, nicht so klobig, da das iPhone reingeschoben wird und sich danach immer noch einigermassen normal anfühlt, wenngleich der Schwerpunkt etwas ungünstig verlagert wird.

Hat man das MiLi PowerPack aufgeladen, dann kommt man definitiv weiter als den einen Tag, den man normalerweise mit dem iPhone hat, wenn man es nicht übermäßig nutzt. Bei meinem Reise- und iPhone-Nutzungsverhalten brauche ich spätestens nachmittags das PowerPack, das dann meist über den Abend hinaus hält. 69 Euro sind nicht gerade wenig, aber in diesem Fall lohnt sich die Investition, da man sich weniger Sorgen machen muss, wie lange die Batterie vom iPhone noch genug Saft hat.

{ 0 comments }

iPad

by Pete on 31. Januar 2010

Diesmal habe ich mich richtig schwer getan ein passendes Thema zu finden. In Appleland hat sich nicht viel…Ach, Blödsinn: Nach monatelanger Spekulation, tausenden von “geleakten” Bildern und Spezifikationen hat Steve Jobs am 27.01.2010 endlich das langerwartete Tablet-Gerät vorgestellt. Der Name? “IPad”. Seine Funktion? Eine dritte Kategorie zwischen Mobiltelefon und Laptop schaffen. Das Design? Stark an das iPhone angelehnt.

Das Vorderseite des iPad besteht größtenteils aus einem 9.7” großen Multi-Touch Display. Keine Maus, keine physische Tastatur (nur ein Dock, aber dazu später mehr). Das gerät wird komplett mit den Fingern bedient und soll, laut Steve Jobs, die beste Möglichkeit sein simple Aufgaben wie das Web zu browsen, Photos anzusehen und E-Mails bearbeiten sein. Dazu basiert das iPad auf dem iPhone OS, um komplexere Dinge wie ein Dateisystem komplett vom Nutzer abzuschirmen. Stattdessen setzt Apple hier wieder auf das “Apps”-Prinzip, mit dem schon das iPhone unglaublichen Erfolg einfahren konnte. Apps können Dateien intern speichern und anscheinend wird es auch eine Möglichkeit geben diese zwischen den Apps hin-und-herzuschieben.

Um wirklich den Computer für die Massen zu produzieren, muss das Gerät natürlich auch die wichtigsten Arbeitsaufgaben erledigen können. Apple hat hierfür die komplette “iWork”-Suite für das Touchgerät portiert. “Keynote”, “Pages” und “Numbers” decken Präsentationen, Textverarbeitung und Tabellenkalkulation ab. Durch ein größeres Display als das iPhone können diese Aufgaben durchaus bequem erledigt werden.

Filme, TV-Shows und Musik sind wie beim iPhone auch sehr ansehnlich auf den Gerät zu begutachten (obwohl das iPad leider über eine Auflösung von 4:3 und nicht 16:9 verfügt.) Zusätzlich hat Apple den “iBooks”-Store und die dazugehörige App angekündigt, mit der in der Zukunft Bücher auf das Gerät geladen werden kann. Steve Jobs hat in der Keynote Amazon benannt, die das Konzept mit dem “Kindle” “pioniert hätten”. Die Unterschiede sind hier eindeutig: Der Kindle verfügt über ein “E-Ink”-Display, mit dem Textseiten mehr wie Papier aussehen und damit weniger anstrengend für die Augen sind. Das iPad hat dafür Farbe, was zum Beispiel bei Lehrbüchern, Comics und Magazinen zum Vorteil wird.

Als Zubehör wurden eine Tasche, eine Dock und ein Tastaturdock angekündigt. Das Tastaturdock ist von besonderem Interesse, mit ihm kann während der Texteingabe der gesamte Bildschirm genutzt werden. Preise für diese Accessories wurde allerdings noch nicht bekannt gegeben.

Wo wir gerade bei Preisen sind: In den Staaten wird die günstigste Variante $499 kosten. Dafür bekommt man dann Wi-Fi und 16GB Speicherplatz. Für $130 Aufschlag bekommt man dann die Möglichkeit Daten aus einem 3G-Netz zu beziehen, natürlich gekoppelt an einen Tarif eines Netzanbieters ($30 für umlimitierte Nutzung bei AT&T, zum Beispiel). Apple kündigte an, dass die Wi-Fi Varianten in zwei Monaten erscheinen sollen, während die 3G-Geräte noch einen Monat mehr auf sich warten lassen. Internationale Verfügbarkeit der 3G-Fassungen ist zu diesem Zeitpunkt noch unklar.

Steve Jobs hat das Gerät als “revolutionär” bezeichnet und ich bin geneigt ihm zuzustimmen. Auch wenn es zur Zeit noch viele kritische Stimmen gibt, das iPad ist ein kleiner Blick in die Zukunft. Eine Zukunft in der Computer von jedermann bedient werden können. Und erinnern wir uns doch all mal an die Kritiker zum Start des iPods…

(thenextweb Deutschland hat mehr Informationen)

{ 0 comments }

macophilia wird 5!

by theonlytom on 24. Januar 2010

Bevor ich es vergesse: Im Februar wird macophilia 5 Jahre alt. Angefangen hat alles mit einem defekten iBook. Und da ich selbst vergessen hatte, wie macophilia damals aussah, hat ein Blick ins Internet Archive geholfen. Damals lief macophilia übrigens noch mit MovableType…

{ 1 comment }

GMail-Exchange auf dem iPhone

by Pete on 17. Januar 2010

Bekanntlich kann das iPhone ja derzeit nur mit einem Exchange-Account synchronisiert werden. Was weniger benkannt ist: Jeder GMail-Account kann als Exchange-Account genutzt werden, womit jeder Anwender auch ganz ohne MobileMe an PushMail kommt, also die E-Mails sofort bei Erreichen der Nachricht empfängt. Die Einrichtung des ganzen ist nicht allzu kompliziert und beansprucht auch nicht viel Zeit.

Zunächst einmal wird ein GMail-Account vorausgesetzt. Wer noch keinen hat, kann sich hier schnell anmelden. Mit dem Account kann man übrigens auch seinen Kalender und seine Kontakte synchroniseren, aber dazu später mehr. IPhone OS muss mindestes Version 3.0 sein, aber das sollte man ja sowieso schon installiert haben.

Auf dem iPhone muss nun der Account eingerichtet werden. Dazu muss in den Einstellungen, unter Mail, ein “Exchange-Account” angewählt werden. Natürlich müssen die E-Mail Adresse und das Passwort angegeben werden (Domain kann frei bleiben). Nach einem Klick auf “Weiter” wird ein Dialog aufpoppen, der darüber informiert das das Zertifikat nicht verifiziert werden kann, was durch einen Klick auf “Akzeptieren” ignoriert werden kann. An das Serverfeld muss man “m.google.com” eingeben. Damit ist der Account auch schon fast eingerichtet, es müssen nur noch die Services ausgewählt werden.

E-Mail ist klar, aber auch Kontakte und Kalender können, wie bereits erwähnt, synchronisiert werden. Man hat die Wahl, die vorhanden Daten zu behalten, was dann ein späteres synchronisieren auch mit iTunes und dem Computer möglich macht. Wer das nicht möchte, kann das natürlich auch abwählen.

Beim Kalender gibt es noch eine kleine Besonderheit: Um mehr als einen Kalender pro Account zu synchronsieren, muss man vom iPhone aus die Seite m.google.com/sync ansteuern. Dort kann man dann das entsprechende Gerät und die Kalender auswählen.

Nun kann man noch die Accounts auf dem Mac hinzufügen, um immer alle Daten synchron zu haben. In Mail braucht man nur einen IMAP-Account mit den Daten erstellen, un Thunderbird kann man einen GMail-Account ohne Konfiguration einrichten. Für die Kalender-Syncronisierung muss man die Kalender, zum Beispiel in iCal, abonnieren. Dazu muss ein CalDAV-Account unter Einstellungen eingerichtet werden, ebenfalls mit einem einer einfachen Eingabe der GMail Daten. Damit werden dann alle Daten auf den Google-Servern verwaltet und man hat immer Zugriff auf den aktuellsten Satz (Internetzugang vorausgesetzt).

Quelle (für iPhone-Sync): http://www.google.com/support/mobile/bin/answer.py?answer=138740&topic=14252

{ 1 comment }

iSlate – kommt die Schiefertafel?

by theonlytom on 17. Januar 2010

Schon seit einiger Zeit wird darüber spekuliert, ob und wann Apple wohl einen Tablet PC vorstellen wird. Inzwischen kann man wohl aufgrund der ausgiebigen Berichterstattung davon ausgehen, dass Apple einen Touchscreen-Rechner auf dem nächten Apple-Event, das angeblich am 27. Januar stattfinden wird, vorstellt.

Die Frage in den einschlägigen Blogs ist inzwischen eher, wie das Gerät aussehen wird und über welche Ausstattung es verfügt. Schon mehrere Zulieferer sorgten mit angeblichen Hardware-Details für jede Menge Aufregung weit über die Applegemeinde hinaus.

Andere Hersteller, allen voran Microsoft, versuchten den Hype um die Tablet PCs auf der gerade vergangenen CES zu nutzen, um Apple zuvorzukommen. Ein echter Killer war den Berichten zufolgen nicht darunter. Der Konzern Microsoft, der vor einigen Jahren schon einmal den Versuch wagte, mit einen Tablet PC zu punkten, stellte auf der CES den von HP produzierten „Slate“ vor. So richtig konnte die Schiefertafel allerdings nicht überzeugen und nach der CES ist das Gerede über das Gerät auch schon wieder deutlich zurückgegangen, wenn mich mein Eindruck nicht täuscht. Anders bei Apple: Die Gerüchteküche brodelt fleißig weiter sowohl bei den Applejüngern, die es nie erwarten können, neue Produkte von Apple präsentiert zu bekommen, als auch bei den anderen Technikfreaks.

Ich versuche hier einmal die Gerüchte der letzten Wochen kurz zusammenzufassen. Teilweise gab es durchaus sehr skurile Methoden, um an Beweise für den iSlate zu gelangen.

Macrumors.com breichtete am 4.1. darüber, dass Apple wohl ein neues iPhone Betriebssystem entwickelt (iPhone OS 4.0). Das Developer Kit soll verschiedene Bildschirmauflösungen unterstützen. Wozu frage ich mich? Macrumors zufolge wohl um den App Sore für die Auflösung des Tablet PCs zu portieren – allerdings könnte es auch sein, dass das iPhone lediglich eine höhere Auflösung spendiert bekommt.

Ebenfalls am 4. Januar berichtete The Wall Street Journal, dass die Auslieferung eines Tablet PCs in den USA wohl für Marz 2010 geplant sei. Auch, dass es zwei verschiedene Materialversionen des neuen Gerätes geben soll wird berichtet. Der geschätzte Preis soll etwa bei 1000 US-$ liegen. Alles natürlich Spekulation, Beweise Fehlanzeige. Egal, der Apple-Aktie tut das Gerede auf jeden Fall gut.

Am 5.1. berichtete Macrumors über die bevorstehende Vorstellung des neuen Cortex A9 Prozessors von ARM. Und es ist kein Wunder, dass natürlich sofort darüber spekuliert wird, dass dieser Prozessor, zumindest teiweise, super zu einem Apple Tablet PC passen würde, da sich der Einsatzbereich des Cortex A9 in einer Geräteklasse zwischen iPhone und den sehr populären Netbooks befinden soll. Welch Überrraschung!

Einen Tag vor dem Start der CES meldete sich der frühere Apple Marketing Manager John Martellaro zu Wort und wusste über gezielte Lecks bei Apple zu berichten, die die Gerüchteküche anheizen sollen. Warum wundert mich das kein Stück? Und warum, so frage ich mich, erwähnt er das gerade so kurz vor der bedeutenden Technikmesse? Er arbeitet doch gar nicht mehr bei Apple und lenkt trotzdem fleißig weitere Aufmerksamkeit auf die Firma aus Cupertino. Die ganze Messe sollte über eine Company sprechen, die sich aus allen Messeaktivitäten zurückgezogen hat. Irgendwie genial.

Vor einigen Tagen erwähnte nun ein CEO von France Telekom in einem Interview, dass der iSlate kommt. War natürlich alles nicht so gemeint und wurde auch von Apple dementiert. Ist schon klar. Außerdem beschweren sich verschiedene Wettbewerber, dass der Markt für 10 Zoll LEDs quasi leergefegt ist. Warum? Na, das liegt doch auf der Hand. Apple hat natürlich alle verfügbaren Recourcen aufgekauft und produziert drölf Millionen iSlates, die dann Anfang März auf den Markt geschmissen werden.

Einen verzweifelten, bestimmt nicht ganz ernstgemeinten Versuch, handfeste Beweise für das iSlate zu bekommen startete das Tech-Blog Valleywag.

  • 10.000 Dollar für gute Bilder, die die Existenz des iSlate beweisen
  • 20.000 Dollar für ein Video des Tablets
  • 50.000 Dollar für ein Video, das Jobs im Umgang mit dem Gerät zeigt und
  • 100.000 Dollar falls man ein funktionsfähiges Gerät beschaffen und es Valleywag eine Stunde zur Verfügung stellen kann

Viel Erfolg dann mal! Und gerne melden falls das jemand geschafft hat ;-)

Ach ja, bevor ich hier mit der Spekuliererei hier fertig bin. Apple hat übrigens direkt seine Rechtsabteilung auf Valleywag angesetzt. Weshalb? Nachzulesen in den Apple-Gerüchteküchen dieser Welt.

Ich wünsche allen noch viel Spaß beim Rätselraten. Am 27.1. sind wir alle schlauer, oder eben auch nicht. Apple hat es schon einige Male geschafft echte Kracher rauszuhauen, aber vielleicht gibt es ja auch nur Systemupdates und neue Prozessoren. Vielleicht gibt es aber auch kein Apple-Event. Kostenlose PR und Aufmerksamkeit hat Apple zum Jahrestart jedenfalls sicher. Und das ist zur Abwechslung kein Gerücht.

Dieser Artikel wurde von Dominik am 16.01.2010 verfasst. Kommentare hierzu sind ausdrücklich erwünscht, und zwar im Blog des Krawatteneisbären.

{ 0 comments }

Twitter hier, Client da

by Pete on 3. Januar 2010

Twitter ist das bekannte Social-Netoworking Site, das im letzten Jahr astronomischen Zuwachs fand. Die Wahlen im Iran wurden hier verfolgt. Der Tod von Michael Jackson wurde live betrauert. Kurzum: Twitter kommst nah heran, der “Puls der Weltgeschichte” zu sein. Selbstverständlich kann man Twitter über die gut gelungene Weboberfläche tun, die alle Funktionen abdeckt. Komfortabler geht es mit Anwendungen für den Mac und für das iPhone/iPod touch. Drei der populärsten sind hier vorgestellt.

Anfangen möchte ich mit den Kritikerliebling Tweetie. Tweetie existiert sowohl für den Mac als auch für das iPhone. Während die Macversion immer leicht hinterherhinkt, ist die Anwendung für das iPhone so ziemlich das Nonplusultra der iPhone-Apps zum Thema Twitter. Es bietet die erwarteten Funktionen, wie Tweets posten, inline Photos und Links betrachten, auf Nachrichten antworten, etc. Zusätzlich Aber Tweetie bietet auch einige nicht so Standard-Funktionen: So kann man beispielsweise informative Statistiken zu allen Nutzern abrufen. Anzahl der Tweets/Freunde und Retweets zum Beispiel. Ein weiteres Feature: Kontakte ins Addressbuch zu übernehmen. Der wirkliche Kaufgrund für die iPhone-Anwendung ist aber die Oberfläche, die ein perfektes Beispiel für ein exzellent durchdachtes Interface auf dem kleinen Gerät ist. Meine Lieblingsfunktion: Neue tweets laden via swiping nach oben! Tweetie fürs iPhone kostet 2,39€, die Mac Fassung schlägt mit $29,95 nieder (oder halt Gratis. Dann aber werbefinanziert).

Tweetdeck, der am weitesten verbreitete Twitterclient, gibt es nicht nur für das iPhone und den Mac, sondern auch für jede andere Plattform die Adobe Air (eine Runtime, ähnlich wie Java oder Flash) unterstützt. Tweetdeck geht stilistisch einen anderen Weg als Tweetie. Funktionen, Funktionen, Funktionen: Facebook/LinkedIn/MySpace Integration, Suggested User Lists, Kolumnen für Suchanfragen, Gruppenunterteilung und mehr sind fester Bestandteil von Tweetdeck. Der Preis für Tweetdeck liegt bei mehr als fairen 0€.

Ein weiterer beliebter Client ist Twitterific. Twitterific bietet sowohl auf dem Mac als auch auf dem iPhone eine sehr simple Oberfläche, das eine Tätigkeit in den Vordergrund rückt: Das Posten von Tweets. Freifliegend über allen anderen Fenstern, kann Twitterrific immer im Auge behalten werden, ohne wirklich zu stören. Wie auch Tweetie, ist Twitterrific in der freien Version für den Mac werbefinanziert. Die Vollversion kostet $14,95. Für das iPhone gibt es ein paralleles Modell, mit einer Gratisfassung und einer bezahlten Variante für 3,99€.

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Keiner der drei genannten Clients bietet Push-Notifications auf dem iPhone an. Man muss als immer wieder den Client seiner Wahl öffnen, um über Nachrichten informiert zu werden. Boxcar schafft hier Abhilfe. Boxcar ist mehr ein Hilfsclient, als ein vollständiges Programm. Was es tut ist simpel: Es sendet Push-Notifications an den Nutzer, der dann seinen Client zur Antwort öffnen kann. Die App an sich ist gratis, ebenso wie die erste Reihe Notifications (z.B. Alle Direct Messages und replies). Jeder weitere Reihe (facebook, spezifische Suche) kann aus dem Programm für 0,79€ direkt erworben werden.
So, das war es dann auch mal wieder. Wer möchte kann den Twitter-Client seiner Wahl gerne in den Comments lassen.

{ 0 comments }

Textbearbeitung auf dem Mac

Dezember 20, 2009

Jeder von uns musste schon mal eine Text auf seinem Computer erstellen. Ob es eine simple E-Mail, ein Bericht für die Arbeit (Hausaufgaben, für die jüngeren Leser und Leserinnen) oder der Entwurf für einen Roman war; Texteditoren gehören zur Computernutzung einfach dazu. Natürlich kann man einfach das mit OS OX mitgelieferte Textedit nutzen, oder sich [...]

Read the full article →

Apple Time Capsule Test

November 22, 2009

Lange hatte ich damit geliebäugelt, seit gestern ist sie nun in Betrieb, die Apple Time Capsule. Bisher hatte ich mit meinen mehreren Rechnern immer das Problem, das ich auch stets die korrekte Festplatte finden musste, auf der das jeweilieg Backup gehört, ganz abgesehen davon, dass auf meinem Schreibtisch auch nicht immer genug Platz ist [...]

Read the full article →

Browsersammlung für den Mac

November 19, 2009

Das wichtigste Programm für die meisten Nutzer heutzutage ist der Webbrowser. Browser sind die “Gateways” zum Internet und immer mehr der Ort für Applikationen. GMail, Facebook und Twitter werden alle über einen Browser aufgerufen (oder über spezielle Desktopanwendung. Oder iPhone-Apps. Aber das tut gerade nichts zur Sache…). Apple hat mit Safari einen durchaus kompetenten Eintrag [...]

Read the full article →

Gerüchteküche: Apple Tablet

Oktober 27, 2009

Im Jahr 2001 wurden Tablet PCs von Bill Gates als Zukunft der Computerbranche angekündigt. Microsoft entwickelte “Windows XP Tablet Edition”, Geräte mit Handschriftenerkennung wurden veröffentlicht. Doch aus diesen Tablets wurde nicht die Zukunft der Branche, sondern nur ein sehr spezialisierter Nischenmarkt. Der Mainstream konnte mit dem Konzept “Tablet” nichts anfangen. Das hielt an, bis Apple [...]

Read the full article →